GiG - Netzwerk der Trauben
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00:00:00: Frühling, ein Frühlingssonntag wie er im Buche steht.
00:00:04: Also sag ich jetzt mal so wobei... Wobei man sich immer die Frage stellen kann bei dieser Floskel welches Buch ist da eigentlich gemeint?
00:00:10: Egal.
00:00:11: Bis auf Christian Stiebler das auch wieder da.
00:00:12: guten Morgen Ihnen!
00:00:13: Guten
00:00:14: Morgen lieber Herr Wittke.
00:00:15: Ich meine ich hätte mal gehört dass die Redewendung wie es in buchesteht Eins tatsächlich von der Bibel her kam, dass das Buch ist in dem eben drin steht.
00:00:25: Wie Leben so in aller Weile ist.
00:00:27: ja also da Redewendung gibt es ja immer viele Theorien.
00:00:32: Diese gefällt mir natürlich besonders gut.
00:00:34: Das Buch der Bücher und also Gottes Gabe des wunderschönen Frühlings, wie er im Buche
00:00:41: steht.".
00:00:41: Ich hätte gedacht das heißt einfach nur so.
00:00:43: ja, wie die meisten sagen würden, wie man langläufig sich das vorstellt?
00:00:48: Wie man es als Regel in ein Buch reinschreiben könnte oder so?
00:00:51: Ja
00:00:51: wenn man vor allem das Buch der bücher dafür hatte um zu wissen was zu diesem Leben gehört... Also okay!
00:00:59: Also eine Theorie.
00:01:00: ich finde sie schön.
00:01:01: Dann machen wir mal Gottesdienst im Gespräch, wie er in Buche steht.
00:01:07: Da versuchen wir es doch!
00:01:08: Wir feiern Gottesdienste im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:01:14: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn der Himmel und Erde gemacht hat.
00:01:19: Der Bund und Treue hält ewig Und der nicht aufgibt das Werk seiner Hände
00:01:25: Herr Bischer, sind wir eigentlich eine Nation der schlechte Redner?
00:01:29: Der Nörgler und der Miesmacher.
00:01:30: Also letztlich ist diese Frage ja nicht wirklich neu aber ich komme in dieser Woche mal wieder darauf weil ich mich da an mehreren Stellen dieses gefragt habe.
00:01:38: also der Michael Jackson Film zum Beispiel, der Kinofilm wird von den Kritikern größtenteils zerrissen obwohl ich finde ihnen das ein toller Film.
00:01:45: oder auch politische Aussagen egal jetzt von welcher Couleur landen irgendwann immer in der heute Show die ich sehr liebe Tut uns das gut, dass immer alles irgendwie durch den Schmutz gezogen wird und man sich darüber lustig macht.
00:02:00: Und bei DSDS zum Beispiel, Deutschland sucht den Superstar, warten die meisten noch darauf, dass irgendwie Leute, die nicht singen können auftreten und von Dieter Bohlen fertig gemacht werden aus schadenfreude lächerlich machen nörgeln.
00:02:11: sind das mittlerweile die größten deutschen
00:02:14: Tugenden?
00:02:15: Ach lieber Herr Wittke, bei DSDS bin ich raus.
00:02:18: Das kann ich nicht beurteilen.
00:02:19: das Format fand dich immer schwierig.
00:02:21: die heute Show ist auf ihrer Weise kult scheint mir.
00:02:25: Ich
00:02:25: mag sie auch sehr.
00:02:26: Es vielleicht einer der Orten wo wir alle mal über uns selbst lachen.
00:02:30: Das finde ich gut und Michael Jackson Entschuldigung.
00:02:32: aber einen Film machen ohne die sehr belastenden Fragen zum Missbrauch nur anzusprechen geht finde ich nicht.
00:02:39: Aber ihre Frage?
00:02:41: Wir sind als Deutschland nicht gerade für Humor bekannt.
00:02:44: des Besserwissens scheint und sehr viel näher, dabei ist Humor so wichtig dass von sich selbst Abstand nehmen können.
00:02:54: Ich glaube es ist eine gerade zu fast schon Frommetugend weil man aufhören darf und kann immer um sich selbst zu kreisen für den Mittelpunkt der Welt zu halten.
00:03:04: Vieles hat natürlich immer auch sein gutes, wer länger woanders war freut sich auch an der Ordnung und Funktionabilität in Deutschland.
00:03:12: Und wehe die Bahn kommt nicht pünktlich.
00:03:14: jetzt schmunzeln wir alle einmal und sagen was war die Frage noch?
00:03:18: Stellen fest ich wusste alles besser.
00:03:21: Ich war
00:03:22: ganz arg so eigentlich ganz schön ausgewogen.
00:03:28: Ja ja jetzt nörgel ich schon rum an ihre Antwort.
00:03:31: naja dann kommen wir mal in Nurgle Freifel vielleicht auch weiterhin durch diesen Sonntag.
00:03:37: Ich habe mitbekommen, er beschafft dass in ihrer Kirche der Eckbo jetzt im April ein Jubiläum begangen werden kann – nämlich die Trauung für alle!
00:03:46: ist im April, vor zehn Jahren beschlossen und dann auch sehr schnell umgesetzt worden.
00:03:53: Sind Sie damit in Deutschland eigentlich Vorreiter damals gewesen?
00:03:56: Und ist die Trauung für alle, also Trauungen für gleichgeschlechtliche Paare mittlerweile in ganz Deutschland in jeder Landeskirche möglich?
00:04:04: Ja das ist gelungen!
00:04:05: In zwanzig Gliedkirchen zumindest.
00:04:07: der gleiche Anspruch ist da geschaffen worden.
00:04:10: Die Regelungen sind hier und da unterschiedlich.
00:04:13: Bei einer Kirche sage ich jetzt auch mal, ich sag nicht welcher müsste ich tatsächlich noch mal nachschauen.
00:04:18: Aber prinzipiell die Bewegung, die vor zehn Jahren diese wichtige Erneuerung geschafft hat das hat sich in allen... Jetzt muss man wahrscheinlich doch sagen evangelischen Kirchen durchgesetzt.
00:04:30: Als wie besonders nehmen Sie das jetzt noch nach zehn Jahren wahr?
00:04:34: Oder ist es schon normal
00:04:34: geworden?
00:04:35: Also ehrlich gesagt wenn die Journalisten nicht darauf gekommen wären hätte ich gar nicht daran gedacht.
00:04:40: Das ist Alltag!
00:04:41: Das ist selbstverständlich, das wird nicht extra gezählt.
00:04:44: Manchmal wird ja gefragt wie viele sind es denn?
00:04:47: Da kann ich nur sagen wird eben nicht gesondert gezählt.
00:04:50: man fragt sich nach so einer Änderung doch manchmal warum es so lange bis dahin gedauert hat und wie es vorher anders sein konnte.
00:04:58: So ist das manchmal im Leben gut so.
00:05:01: Ja ich finde auch eine schöne Normalität die da eingekehrt ist.
00:05:04: Ich weiß, auf eigentlich könnten wir ja noch aus der österreichischen Freude leben.
00:05:09: Sollten wir sowieso irgendwie hier eigentlich immer.
00:05:11: aber ich meine so dieses österreichische Festtagsgefühl das geht euch jetzt mehr und mehr verloren.
00:05:16: also selbst meine Schoko Osterhasen haben sich dezimiert oder sind stark dezimierend worden.
00:05:22: welches
00:05:23: spirituelle Gefühl soll an diesem Sonntag aufkommen?
00:05:26: Also in welche Richtung werden wir in diesem an diesem sonntag gelenkt
00:05:30: Auf das neue hin.
00:05:32: ist jemand in christus So ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen.
00:05:37: Siehe Neues ist geworden!
00:05:39: Das ist der Wochenspruch für die heute beginnende Woche.
00:05:42: Sieher des Altes ist vergangeneues ist gewonnen.
00:05:45: Ich finde es extrem ermutigend.
00:05:47: Wir haben ja eben gerade auch schon über verschiedene Beispiele dazu gesprochen.
00:05:52: also Jubilate heißt der Sonntag heute.
00:05:55: Das brauche ich kaum zu übersetzen denke ich.
00:05:57: Jubilt jubilata, jubilate Deo natürlich.
00:06:01: Also preist Gott jubelt Gott zu.
00:06:04: Das mag sich mit der Freude des Frühlings verbinden, das Aufbrechen der Natur.
00:06:09: Und ja jetzt rückt natürlich der Rest, der uns auf dieser Welt so plagt dann auch wieder in den Blick und niemand will das verdrängen oder könnte das trotzdem für den Moment innehalten unterbrechen?
00:06:23: Gottesdienst jubilate Deo seht hört Neues kommt von Gott.
00:06:29: Es ist ja keine Tageszeitung und doch bin ich immer wieder überrascht, wie aktuell die Texte in der Bibel sind.
00:06:35: Wie es im Buch steht.
00:06:36: Zumindest wie Sie Herr Bischoffes schaffen, die Aktualität immer wieder daraus herauszulesen.
00:06:41: Und ich bin gespannt ob Ihnen das heute bei der Bibelsstelle auch wieder gelingen
00:06:44: kann.
00:06:45: Das bin ich auch!
00:06:46: Das Evangelium für diesen Sonntag steht bei Johannes.
00:06:51: Vermutlich jüngste Evangelium, also wenn man sich noch mal vorstellt das neue Testament.
00:06:55: Also der zweite Teil der Bibel beginnt mit den vier Evangelien.
00:06:59: Sie wissen schon Lukas ist der wo die Weihnachtsgeschichte steht.
00:07:03: klar habe ich alles drauf
00:07:04: und Johannes ist der vierte Und da klingt vieles nochmal in einer anderen Sprache und denke jetzt
00:07:10: sagen sie uns die andere aber auch nochmal Lukas.
00:07:13: Also mit Matthäus geht es los, jedenfalls was der Abdrucken angeht.
00:07:16: Dann kommt Markus das ist der älteste wahrscheinlich was das Evangelium angeht.
00:07:21: dann kommt Lukas mit der Weihnachtsgeschichte und dann kommt Johannes der vierte.
00:07:26: Sorry
00:07:26: wollte sie nicht unterbrechen?
00:07:27: Nein!
00:07:27: Das ist gut so.
00:07:28: also das heißt noch mal eine andere Sprache und denke bei Johannes nochmal anders aufgeschrieben die Geschichte von Jesus.
00:07:35: da redet Jesus viel in Bildern antikgängige Bilder So wie wenn ich heute sagen würde, die Kirche ist ein Netzwerk oder ein großes Netz angemeint.
00:07:44: Dann ist Netz ja ein Bild.
00:07:46: und heute hören wir Jesus Reden im fünften Kapitel des Evangeliums und er legt so einen Bild aus.
00:07:53: Ich lese.
00:08:09: dass sie mehr Frucht bringe.
00:08:11: Ihr seid schon rein um das Wortes willen, dass ich zu Euch geredet habe bleibt in mir und ich in Euch wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst wenn Sie nicht am Weinstock bleibt so auch ihr nicht wenn ihr nicht an mir bleibt.
00:08:25: Ich bin der Weinstock Ihr seid die Reben.
00:08:28: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht denn ohne mich könnt ihr nichts tun!
00:08:32: Wenn nicht in mir bleibt er wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt und man sammelt ihre Reben und wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.
00:08:40: Wenn ihr in mirbleibt und meine Worte in euch bleiben werdet ihr bitten was ihr wollt und es wird euch wieder fahren.
00:08:46: Darin wird mein Vater verherrlicht das ihr viel Fruch bringt und werdet meine Jünger
00:08:53: ab.".
00:08:53: Es geht also in die Weinberge und sie haben den Begriff der mir auch gleiche eingefallen ist.
00:08:58: Auch selbst schon genannt nämlich dieses Netzwerk, so Wein.
00:09:02: Ich war ehrlich gesagt noch nie auf einem Weinberg aber wenn ich das so gesehen habe im Fernsehen auf Bildern.
00:09:07: Das ist ja wirklich vernetzt und ein Weinstock.
00:09:11: Das geht hier in ganz viele Richtungen und verzweigt sich da.
00:09:15: Also es kann mich sehr gut vorstellen und wir sind ja auch so in der Richtung nach Jesus wiedergeht und Aufentstehung.
00:09:23: Jetzt tragen die Jünger das was... vorgegeben hat eben weiter und tragen es in die welt und gemeinten werden gegründet sie haben das sehr sanft vorgelesen auch da wo die reben abgeschnitten werden weg geworfen werden.
00:09:38: also das hat mich irgendwie besonders bewegt als ich das jetzt gehört habe wo so was?
00:09:42: ok also wenn ihr mir nachfolgt dann geht's euch gut und dann ist alles schön und dann wächst das auch wenn wir nicht nachfolgen, na dann werdet ihr schon sehen weil der abgeschnitte und dann so.
00:09:52: Das kann ja auch nett vorgetragen, auch eine Drohung irgendwie sein.
00:09:56: So ist
00:09:56: es und ich meine da steht ja sogar die werden dann irgendwie weggeworfen und verbrannt.
00:10:00: Also muss ich mal klar machen die Reben das sind sozusagen... Das ist gewissermaßen das Mittelding.
00:10:05: also wenn man sich dieses Bild vorstellt wir haben Gott mit dem Weingärtner sagt er ja auch dann Jesus als der Weinstock also sozusagen so diese Zusammenfassung der Reben Also die Jünger, die an dieser Stelle angesprochen sind als die Reben.
00:10:24: Das Gewächs.
00:10:26: an dem dann die Frucht hängt.
00:10:27: Ich will noch mal sagen, das Bild ist ja so drei oder vierteilig fast wenn man da sich genau... Gut, doch!
00:10:33: Gott ist der Weinbauer.
00:10:36: Genau, wenn man sich da so hineinbegibt und dass es dann auch wieder starker an den Bild würde ich sagen als jetzt ja zweitausend Jahre alt und trotzdem sind wir da immer noch genauso drin so ein Bild.
00:10:47: also das ist etwas was Jesus oft gemacht hat, dass er wirklich in diesen Alltagsbildern gesprochen hat.
00:11:08: Das ist das nächste, was ich so stark daran finde.
00:11:11: Sie haben es jetzt eben auch schon unterstrichen.
00:11:14: Eigentlich ist doch alles ganz selbstverständlich, was er da sagt.
00:11:17: Also wenn man an diesem Weinstock hängt... Wenn man sich jetzt mal vorstellt so eine Rewe ist sozusagen ein Subjekt.
00:11:26: im Grunde ist das ja bei so Naturbildern immer schon so.
00:11:29: Es fließt eigentlich von selbst, es ist ja ganz klar.
00:11:32: Entweder es fliesst das Wasser dadurch entweder ich bleibe an dem Weinstock entweder Ich spüre dass in diesem Wort je so zu bleiben oder es ist etwas gehindert gestört und dann funktioniert es nicht mehr.
00:11:45: Und jetzt kommt der entscheidende Punkt finde ich an diesem Bild.
00:11:50: Jedes Bild hat ja so seinen Potenzial und irgendwie auch seine Grenze.
00:11:54: Wir können jetzt zehn Sachen zu dem Bild fragen, wo ist der Zaun oder sowas die dann nicht funktionieren?
00:12:01: Aber eines funktioniert auf jeden Fall es gibt eine hohe Selbstverständlichkeit für diesen Fluss von Gott über Jesus zu den angesprochenen Jüngern hin zu den Menschen, die von dieser Frucht vom Wort Gottes weitergegeben wird das am Ende eine Süße eine schöne, eine vollmundige Frucht letztlich ist.
00:12:24: Also das Bild des Weinstocks ist ja auch deshalb in der Bibel immer wieder so beliebt weil Wein irgendwie so etwas isst was für ...
00:12:32: Genussmittel!
00:12:33: Ja aber auch was die ganze Fülle für einen Moment deutlich macht wo wir alle vielleicht mal irgendwann im Leben die Erfahrungen gemacht haben, dass das eintropfen wie die ganze Fülle des Lebens einem erscheinen kann.
00:12:48: Und jetzt reden wir einmal, sagt ja jedes Bild hat seine Grenzen auch das Bild vom Wein.
00:12:53: wenn wir über Alkohol reden sind wir sofort bei den Grenzen die das auch setzt.
00:12:57: Die sind an dieser Stelle nicht gedacht sondern was gedachtes ist das selbstverständliche.
00:13:01: und damit sie haben es gesagt und diese Rückseite wird dreimal angesprochen wo das Selbstverständlichem nicht selbstverständlich Wo eine Hindernung besteht, wo die Rebe verdorrt, wo sie keine Frucht bringt.
00:13:14: Wo sie nicht in sich gereinigt ist und auf ihre Gottesbeziehungen achtet?
00:13:19: Da ist die Rückseite!
00:13:22: Nun sprechen Sie da aber ja nicht von einer Drohung, sondern so vor einem natürlichen Fluss und für mich wäre das dann eben ja dann fällt die Rebe einfach ab.
00:13:29: Aber hier wird auch davon gesprochen dass der Weinbauer in dem Fall also Gott wenn ich sie richtig verstehe Dann das abschneidet und das finde ich so in dieser Vorstellung schon ein bisschen.
00:13:40: Also wenn du dich nicht nach mir richtest dann wirst Du bestraft.
00:13:45: also erst mal ist Das deutlich.
00:13:47: das Bild redet von einer kultivierten Form Ja Nimmt und nutzt an dieser Stelle das, was zu dem Bild auch dazu gehört.
00:13:56: Jeder Weinstock wird irgendwie bebaut da wird sich drum gesorgt.
00:14:00: Sagen wir mal, da gibt es jetzt in der übertragenen Form Bildung und miteinander sein.
00:14:05: Und alle diese Dinge.
00:14:07: Na ich glaube nochmal das Entscheidende an dem Bild ist die hohe Selbstverständlichkeit dass wir das erstmal als nicht selbst machen.
00:14:14: Das also nicht wir glauben na wir sind besonders stark unser Wort ist besonders gut wenn das besonders gut ist dann werden die Früchte auch besonders groß sondern das ist ein Fluss der an dieser Stelle so ein deutlicher Lebensfluss von Jesus her ist.
00:14:29: Da allerdings, wo das passiert was eigentlich nicht vorgesehen ist im Weinstock.
00:14:34: Nämlich dass in irgendwelche Zweige gar nichts mehr geht.
00:14:37: da passiert dann in diesem Bild auch das was selbstverständlich ist nämlich dass die Zweige irgendwie sie haben es schon gesagt abfallen und dann auch sozusagen weg kommen an der Stelle.
00:14:49: aber ich würde das Bild nicht von da lesen sondern immer wieder von dem Glück Und von der Erfahrung, dass es von selber fließt.
00:14:58: Dass ich es nicht machen muss.
00:15:00: Dass Ich aber sehr wohl dieses Reinigende und dieses in der Beziehung bleiben und an Jesus bleiben zulassen kann in mir.
00:15:07: Dass das dann auch gewirkt wird.
00:15:09: Und jetzt kommt etwas, was auch über das Bild hinausgeht und dass die Sorge der Reben füreinander wo das anders ist natürlich auch dazu gehört.
00:15:20: Jetzt sind wir bei dem womit Sie angefangen und ich angefangen habe.
00:15:24: irgendwie ist es ja auch ein Netzwerk an der Stelle und wir haben in den letzten Jahren Zehn, zwanzig Jahren doch sehr viel gelernt.
00:15:34: Wie gerade in solchen Naturbildern nicht nur in den Bildern sondern in der Realität das Netzwerk besonders stark ist wenn wir
00:15:41: über das
00:15:42: hohe Leben, das soziale Leben der Bäume gelernt haben und auch mit den Reben es doch wahrscheinlich so ist dass sie Wasser teilen was er hergeben.
00:15:53: was sie auf jeden Fall teilen ist wortgottes und die Kraft Jesu die da durchgeht und die Früchte.
00:16:01: die dabei rauskommen.
00:16:03: Ich hatte in meinem Leben immer mal wieder Sportverletzungen, also kaputte Finger und gerissen Achilleszene und in diesen Momenten habe ich immer gemerkt wie großartig ich mich vom medizinischen Personal hier in Deutschland betreut fühle!
00:16:17: Und ich bin nicht Privatpatient und mir geht es auch gar nicht um Wartezeiten oder bürokratische Abläufe.
00:16:24: da hab' ich auch nervige Dinge erlebt.
00:16:26: keine Frage sondern mir geht's um die Menschen die mich betreuthaben mir vorgenommen.
00:16:31: Ich werde daran zurückdenken auch in den Momenten, in denen ich nicht krank oder verletzt bin und zum einen die betreuenden Menschen würdigen und auch an sie denken aber zum anderen auch an die Menschen, denen es gerade wirklich schlecht geht und die Hilfe brauchen.
00:16:48: Ihnen beiden Gruppen gelten meine Gebete.
00:16:52: heute gilt meine Fürbitte
00:16:55: Gott.
00:16:56: wir danken dir für das Leben unser Leben dass unsere nächsten dass auf dieser Welt deine Schöpfung.
00:17:03: Wir danken dir für die Vitalität, die Lebenskraft den Lebenssinn ja auch den Lebenswählen, denen du uns Menschen geschenkt hast in uns eingepflanzt wir denken darüber oft gar nicht oder erst wenn der gestört ist dieser Sinn diese Kraft wenn wir krank sind oder verletzt.
00:17:22: wir bitten dich sei auch dann da gerade dann zeige uns wie wir darin unser Leben spüren und wie es durch Dich widerfließt, der Sinnen das Halten, das Spüren Verletzungen und Krankheit gehören zu uns.
00:17:37: Sind Teil des Lebens, dass Du schenkst.
00:17:40: Wir bitten Dich Gott, daß unser Leben Sinn hat Frucht bringt Anderen in dieser Welt Gutes tut Weil wir da sind, weil wir da sein Und Dich preisen Weil andere sich an uns freuen Und wir uns anderen freuen.
00:17:55: Das ist der tiefste Sinnen, das Glück dieses Lebens dass wir Dich preisen, Dich loben und Dir danken.
00:18:04: Amen!
00:18:07: Und das kann ich jetzt ganz kurz machen.
00:18:10: Liebende, liebevolle und fürsorgliche Menschen an seiner Seite zu wissen – da ist ein Segen, ein riesig großer Segen.
00:18:19: Gott segne Dich und behüte Dich.
00:18:22: Gott lasse leuchten sein Angesicht über Dier und sei Dir gnädig.
00:18:27: Gott erhebe sein AngESicht auf Dich.
00:18:34: Ich finde gerade so im Blick auf den Frühling und das schöne Wetter darf auch mal erwähnt werden, dass in vielen Kirchengemeinden ja nicht nur jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert wird.
00:18:43: Sondern.
00:18:43: es ist auch viele verschiedene Freizeitangebote und Freizeittgruppen gibt Jugendgruppen Kindergruppen da werden Ausflüge gemachtes gibt die vielen verschiedenen Köhre und Kurfahrten Auftritte Und die Hilfsangebete in den Gemeinden bei denen zu Menschen gegangen wird Die ansonsten nicht mehr ohne weiteres rauskehmen.
00:19:00: also danke für das tolle Engagement.
00:19:02: können Sie gerne weitergeben?
00:19:03: Das mache ich sehr gerne.
00:19:06: Sie haben gar nicht genörgelt oder so, weil wir damit heute angefangen
00:19:10: haben.
00:19:11: Nein!
00:19:12: Ja das mache ich total gerne und es ist genau wie sie sagen danke.
00:19:16: Es ist auch total ehrlich und ernst gemeint.
00:19:18: Ich finde das wirklich großartig.
00:19:20: Kommen Sie gut, kommen Sie gut gemeinschaftlich durch die nächste Woche?
00:19:22: Das wünsche ich Ihnen auch voller Licht, voller guten Frühlingsduft.
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