GiG - Trunkenheit im Glauben

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00:00:00: Guten Morgen und herzlich Willkommen zum Harry Potter Event der Kirchengeschichte.

00:00:05: Er hat keinen langen Bart wie Dumbledore, er hat ehrlich gesagt gar kein Bart, wundert sich aber darüber was der Wittke hier heute morgen wieder erzählt.

00:00:13: Guten Morgen, Bischof Christian Stieblein,

00:00:15: ein Harry-Potter-Event!

00:00:17: Ich wundere mich und versteh'n tu ich's ehrlich gesagt auch nur so halb... Höchstens halb verstehe ich das wie Sie überhaupt jetzt auf den Harry Potter kommen.

00:00:26: muss ich das verstehen?

00:00:27: Lassen sie uns erstmal anfangen.

00:00:29: Wir feiern Gottesdienst und wünschen uns

00:00:32: frohe

00:00:32: Finsten, und feiern im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:00:38: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn der Himmel und Erde gemacht hat!

00:00:43: Der Bund und Treuer hält ewig und der nicht aufgibt die Werke seiner

00:00:47: Hände.".

00:00:48: Wieso also meine Anspielung auf Harry Potter?

00:00:51: Ich finde das total einleuchtend.

00:00:53: Wir feiern heute Pfingsten und Pfingston ist doch nun wirklich das magischste und zauberhafteste Fest der Kirchengeschichte, da passiert etwas was man nicht sehen kann, zaubehaft!

00:01:03: Und es entsteht daraus auch noch etwas so wie eine Schule, also nicht Hogwarts, klar aber Pfingstan wird doch auch gerne als Geburtsstunde der Kirche bezeichnet.

00:01:12: Aber eines nach dem anderen Herr Bischof beschreiben Sie mal Pfingstone in drei Sätzen kurzen Setzen gerne, was ist da los gewesen?

00:01:20: Ja ok.

00:01:21: Ich würde ja fast... also ich verstehe sie gut mit magisch und zauberhaft und würde fast sagen aber Pfingsten ist auch das vernünftigste aller christlichen Feste.

00:01:30: Aber ich versuche es mal mit den drei Sätzen.

00:01:33: Gottesgeist ist in die Herzen und Köpfe gebraust und hat so den Glauben geschenkt und dass das verstehen und das vertrauen und das Miteinander und die Hoffnung und das alles zusammenkommt.

00:01:45: Gottes Geist Vielfalt von Gott begeistert waren und sich so verstehen konnten und verstehen als die Kinder Gottes, die an Jesus Christus glauben.

00:01:56: Das kurz genug

00:01:57: doch doch super zusammengefasst.

00:01:59: vielen dank dafür.

00:02:01: ja mit einem mal geht der welt ein licht auf so formuliertes mal.

00:02:04: mit einem mahl ist alles klar.

00:02:07: man kennt es ja manchmal auch im klein dass man das man irgendwie ein problem hatte eine lösung sucht zum beispiel einen möbelstück ein kompliziertes regal zusammenbauen möchte die gebrauchsanweise nicht versteht.

00:02:17: aber plötzlich wie aus heiterem himmel Checkt man, wie das alles zusammengehört.

00:02:22: Vielleicht hat man nur die Gebrauchsanweisung falsch rumgehalten?

00:02:25: Auf jeden Fall ist mit einem mal alles klar und es passt alles zusammen ob es klemmt nichts und man hat so ein Gefühl von Ja jetzt weiß ich wie's is was die Welt zusammenhält voll schön.

00:02:36: also so muss Pfingsten sich irgendwie angefühlt haben glaube ich.

00:02:39: Das

00:02:39: ist ein interessanter Vergleich Pfingston als das A-Erlebnis ja Als der heureka Moment als dass Ich habe es gefunden als dass mir geht ein Licht auf beziehungsweise Mir geht ein Geist auf und das hat was Magisches, aber ist keine Magie.

00:02:55: Das will ich doch einmal deutlich festhalten.

00:02:58: Ich glaube es geht auch noch um etwas anderes nämlich um das Versprechen Gottes dass das was in Gott und mit Jesus Christus da an Geschichte war Dass das nicht aufhört dass das sagst mal in einer Sprache von heute dass das volle bändig ist eben durch den geist weil Irgendwas muss ja da sein, dass das zu mir bringt ins Herz in den Sinn.

00:03:20: In die Gegenwart.

00:03:21: Sonst wäre das wirklich nur eine alte Geschichte.

00:03:24: aber Gott verspricht es bleibt und ist jetzt und es führt in die Zukunft Und es bringt uns zusammen.

00:03:30: und was mir auch gefällt an ihrem Bild in der Tat Da war alles schon da.

00:03:36: Die Gebrauchsanweisung Gottes für ein gutes Leben und für Segen und für Gemeinschaft und für Trost und Gebote wie wir miteinander leben sollen Alles, alles immer schon da.

00:03:47: Die stehen ganz viel auch im ersten Testament diese Sachen.

00:03:51: genau so neu ist dass es jetzt alle verstehen können und davon erfasst werden.

00:04:00: Schönes Gefühl!

00:04:01: Nun habe ich vorhin gesagt, Pfingsten ist auch sowas wie die Geburtsstunde einer neuen Schule.

00:04:06: Also wegen Harry Potter Vergleich aber eigentlich Geburtstunde der Kirche und da es mir aufgefallen, eigentlich eine gute Frage oder ist die Kirche tatsächlich so etwas wie eine Schule also wo man etwas lernen kann und soll?

00:04:19: Oder ist die kirche eher ein Partyveranstalter mit zahlreichen schicken Gebäuden in denen jeden Sonntag feiert wird?

00:04:25: Eine Schule!

00:04:27: Ein Lehr- und Lernort ist sie gewiss auch.

00:04:30: Und die evangelischen Schulen, die wir haben gehören ja auch zu den beliebtesten im Land.

00:04:34: Da gibt es großen Zulauf.

00:04:36: Aber das ist glaube ich nicht genau das was Sie meinen eine Schule fürs Leben und ein Glück wenn man etwas begreift und lernt über die Welt und Gott in ihrer Tiefe.

00:04:46: Das ist die Kirche sicher auch.

00:04:47: und trotzdem würde ich die Kirchen nicht als Schule bezeichnen selbst Wenn man bei ihr lernen kann wie wir gut miteinander leben können.

00:04:55: aber Ganz vorne stehen wahrscheinlich dann auch mindestens die anderen Dinge.

00:05:00: Gott loben, Gott danken, Gott klagen und das Leben begreifen.

00:05:04: also kein gegeneinander dass alles... Das finde ich toll!

00:05:10: In den Mittelpunktrücken etwas zu verstehen, etwas zu begreifen.

00:05:14: Etwas daran zu lernen ja sich zu verändern.

00:05:17: lernen heißt ja immer auch nochmal ein anderer werden noch mal neu aufbrechen.

00:05:22: Alter steckt ganz tief in Pfingstner und alter steckt in der Tat auch ganz tief in der Kirche drin.

00:05:29: Also je länger ich ihnen zuhöre, doch ich kann mit diesem ein Lernort sein, ein Leer- und Lernorts sein... also wenn das nicht diese anderen Gefühle weg, die Leute ja manchmal auch...

00:05:39: Nicht belehren das vielleicht?

00:05:40: Ja

00:05:41: und mich jeder ist gerne an die Schule gegangen um es mal so vorsichtig zu sagen.

00:05:46: Eine Schule ist ja auch eine Anstalt, die bei manchen Leuten jedenfalls das Gefühl auslöst irgendwas mit da muss sich halt innen zu haben.

00:05:55: So ist das an dieser Stelle nicht gemeint aber finde der Schulen etwas Großartiges, was ganz Wichtiges war sie uns.

00:06:03: Ja, zeigen was in diesem Leben alles an Wunder und Tiefe zu begreifen ist.

00:06:08: Und zu lernen es jetzt nicht nur in Religion sondern in allen Dingen ja in Mathematiken In den Sprachen das ist etwas Herliches.

00:06:17: und die Welt besser verstehen und neu aufbrüchen und ein anderer werden können Das gehört schon ganz zum Grund unseres Menschseins dazu.

00:06:24: und im besten Fall auch dass aus uns herausholen Was in uns schon drin steckt also in diesen lernvorgang Und eben im besten Fall auch ihm nicht belehrend irgendwie sein.

00:06:37: Gottesdienst ist auch immer so etwas wie eine Vorleseparty und keine Vorleseptarty ohne Texte, und den haben Sie Herr Bischoff für den heutigen Sonntag-Fingstsonntag.

00:06:48: willkommen zur Bibelstelle!

00:06:49: Wir hören die Fingstgeschichte.

00:06:51: Jedes Fest hat ja seine Geschichte seiner Erzählung.

00:06:54: also so wie Weihnachten.

00:06:55: Die Weihnachtsgeschichte von Kripper & Stall So hat Ostern die Auferstehungsgeschichten und Pfingsten hat eben seine Geschichte, wie der heilige Geist ausgegossen wurde in den Herzen der Jünger Jesu, der Apostel.

00:07:09: Und wir hören!

00:07:21: Das war griechisch.

00:07:23: Die Sendung mit am Mausen, das ist das Original.

00:07:27: und weil es doch darum geht dass wir plötzlich auch in anderen Sprachen zu verstehen... Aber ich lese es einfach mal ab Griechen.

00:07:37: Und aber hätten Sie darauf kommen können, was das ist?

00:07:39: Also so klingt das im Original und jetzt kommt die Übersetzung aus der Apostelgeschichte zweites Kapitel.

00:07:48: Das ist das im neuen Testament gleich nach den Evangelien – die Apostel-Geschichte genauso wie das Lukas-Evangelium von einem geschriebenen, der Lukas genannt wurde.

00:07:57: Jetzt also die frühe Kirchengeschichte erzählt und das beginnt mit Pfingsten.

00:08:02: Und als der Fingstag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm.

00:08:11: Der füllte das ganze Haus in dem Sie saßen.

00:08:14: Das erschien in Zungen zerteilt und wie von Feuer und setzten sich auf einen Jeden von ihnen und wurden alle erfüllt!

00:08:20: von dem heiligen Geist und fingen an zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.

00:08:27: Es wohnten aber in Jerusalem Juden.

00:08:29: die waren gottespfüchtige Männer aus allen Völkern unter den Memel.

00:08:32: als nun dieses Brausengeschah.

00:08:35: Kam die Menge zusammen und wurde verstört denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.

00:08:40: Sie entsetzten sich aber verwunderten sich und sprachen sie sind nicht diese alle die da reden.

00:08:45: Galilea?

00:08:46: Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache?

00:08:49: Pateron, Meda und Elamita.

00:08:51: Und die da wohnen?

00:08:52: Mesopotamien, Judea und Kathmadocia, Pontus und der Provinz Asia, Frügeln und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Keräne in Libyen und Römer!

00:09:01: Die bei uns wohnten Juden und Prosoliten, Kreter und Araber.

00:09:04: Wir hören Sie in unseren Sprachen – die großen Taten Gottes verkünden.

00:09:09: Sie entsetzen sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem anderen.

00:09:12: Was will das

00:09:13: werden?".

00:09:14: Andrabe hatten ihren Sport und sprachen, sie sind voll süßen Weins.

00:09:18: Da trat Petrus auf mit den Elf!

00:09:20: Er hob seine Stimme und redete zu ihnen ihr Juden und alle die er in Jerusalem wohnt.

00:09:25: Das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte denn diese sind nicht betrunken wie Ihr meint ist doch erst die dritte Stunde des Tages sondern das ist was durch den Propheten Joel gesagt worden ist und es soll geschehen.

00:09:37: in den letzten Tagen spricht Gott da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles

00:09:41: Fleisch.".

00:09:42: Und eure Söhne und Töchter sollen weiß sagen.

00:09:45: Und eure Jünglinge sollen Gesichter sehen, und eure Alten sollen Träume

00:09:49: haben.".

00:09:50: Ich hatte das Gefühl.

00:09:52: jetzt die deutsche Übersetzung war aber ein bisschen länger oder sind die Machen die Griechen einfach weniger Worte?

00:09:59: Sie haben mich nach dem ersten Satz unterbrochen und das ist ja vielleicht auch ganz sinnvoll!

00:10:04: weil ich wollte nur einmal, dass wir hören wie das so klingt.

00:10:06: Das ist ja auch eine ganz schöne Sprache sowie alle Sprachen eigentlich schöne Sprachen sind wenn man das darin hört und wenn wer jetzt so von diesem Geist reden der uns verstehen lässt dann geht es natürlich nicht darum dass wir jetzt auf einmal keine Sprache mehr lernen müssen sondern dann geht auch darum, dass wir die Vielfalt und Schönheit eben dieser vielfältigen Welt und ihrer vielen Sprachen begreifen.

00:10:29: Und uns darin ganz neu verstehen.

00:10:31: Deswegen wollte ich das einmal so erklingen lassen, wie das im Original ist.

00:10:36: Ich meine es wird ja dann in dieser Geschichte der im Grunde der ganze Erdkreis von damals aufgezählt.

00:10:42: Ja alle, ich würde mal sagen in einer gewissen Weise heißt das hier alle sind gekommen.

00:10:46: Alle sind jetzt da bei diesem Festes eine Vorstellung, die man immer wieder trifft.

00:10:52: Sehnsucht danach, die wir heute auch so haben.

00:10:54: Dass irgendwie alle nochmal in einer Weise zusammenkommen und hier ist es ein bisschen wie im Grunde beim ESC.

00:11:00: also wenn wir jetzt daran haben mal so Moment zurückdenken alle können jetzt fragen Wie können wir uns verstehen?

00:11:07: Da übrigens ja auch in Liedern im Singen, was wiederum etwas Total Fingstliches ist.

00:11:13: Dass man das was einen da so begeistert dann nicht nur in Texte bringt und in lange Reden sondern auch in Leeder die zeigen wie begeisterd man ist.

00:11:23: Ich stelle mir immer vor die werden auch ganz kräftig gesungen haben Das tun wir ja bei jedem Fingstevent ob das jetzt drin oder draußen ist.

00:11:30: dass war Loschmettern Dann versteht man sich auch gleich nochmal anders.

00:11:33: ich meine mitsingen kann man immer auch schon eine Runde, wenn man kenne ich jedenfalls so.

00:11:39: Also bis ich dann manchmal verstanden habe also jetzt Auf einer anderen Ebene, was man da so singt.

00:11:45: Absolut!

00:11:45: Nicht immer eine ganz tolle Einsicht aber verstehen das es etwas ist, was uns verbindet und gut tut.

00:11:52: Aber wir sind jetzt nicht bei Krantate?

00:11:54: Nein, dann mach ich auch noch mal Singen.

00:11:55: Wie bei United from Music oder bei Music passt auch an dieser Stelle da tatsächlich nochmal... Was ich aber ganz spannend finde wenn sie sagen ja die singen zusammen und Fingsten und tolles Ereignis und so geht's mir ja auch Ich find' das wirklich ein richtig schönes Fest, aber in der Bibelstelle kommt ja auch vor, wie erschrocken die alle sind.

00:12:15: Dass sie irritiert sind, dass sie sogar sagen, die sind betrunken und das stimmt ja irgendwie alles gar nicht.

00:12:20: Und das finde ich total faszinierend und stellen mir in der heutigen Zeit so vor – man kennt es doch auch wenn man selbst eine Sprache lernt, man schaut auf irgendwie eine Überschrift an irgendeinem Supermarkt meinetwegen, einem fremden Land und man versteht es nicht!

00:12:34: Und dann versucht man die Sprache kennenzulernen, guckt in seinen Übersetzern Erkennt man, was es ist.

00:12:41: Mit einmal versteht man das, obwohl sich da vorne ja gar nichts verändert hat.

00:12:45: Also diese Überschrift ist immer noch dieselbe wie vorher aber man selbst hat sich verändert.

00:12:52: Das zum einen finde ich auch so spannend an Sprachenlernen und diesem Verstehen.

00:12:56: Und jetzt stelle ich mir so vor Wie wäre es tatsächlich auch wenn wir in dieser heutigen Zeit mit den ganzen Krisen und Kriegen die wir haben?

00:13:04: Mit einmal die Menschen, die uns dagegen überstehen Wenn wir die mit einmal auch was ihre Sprache angeht, verstehen.

00:13:13: Also das ist ja auch etwas was verbindendes haben kann wenn man singt aber auch eben was Trendes hat, wenn man eben Menschen nicht versteht und dann denen gegenüber tritt.

00:13:26: Das schafft dann auch erstmal Distanz!

00:13:28: Und wie großartig wäre das?

00:13:31: Wie verändert kann das dann auch sein und wie friedenbringend, wenn einander versteht.

00:13:39: Und weil wir ja heute hier so finkstlich miteinander gestimmt sind, führe ich den Gedanken jetzt eigentlich nur weiter indem ich sage und das worum es dabei geht ist ja heute eine nochmal andere Sprache nämlich Ich übersetze es jetzt mal so fings und lernen wir irgendwie auch die Grammatik Gottes neu zu verstehen, wie immer schon da war.

00:13:58: Und was gehört zu dieser Grammatikkottis?

00:14:00: Die diese Sprache und dieses Miteinander?

00:14:03: Na ja!

00:14:03: Was steht im Mittelpunkt der Grammatiekottes ist die Liebe.

00:14:07: Die Liebe dessen dass wir Menschen zusammen gehören und auch dass wir einander vergeben können, auch das und dass wir uns verstehen können.

00:14:16: Und das ist zur Grammatik Gottes immer und immer wieder gehört!

00:14:19: Das wissen die Menschen von Anfang an, dass etwas neu anfangen darf, dass auch etwas neu werden darf.

00:14:25: Dass wir tatsächlich noch mal eine neue Sprache und eben diese Sprache des Friedens als Menschen irgendwie miteinander lernen können.

00:14:33: Sie haben es erzählt und dass ich anfangen kann einen Menschen ein gegenüber einen, den ich noch nicht kannte tatsächlich zu verstehen.

00:14:41: Ich meine was ist das für ein Wunder?

00:14:43: Wir sagen das immer so aber erwähnt sich das tatsächlich ereignet dass ich mich an anderen Menschen der ja im Grunde immer irgendwie in seiner Haut und in seiner Welt und in seinen Vorstellungen und oft auch vorurteilen ist und dass ich denen verstehen kann und dass sich da etwas öffnet und der mich auch verstehen kann.

00:15:01: Und dann also sagen wir mal... Der Regelfall ist ja eigentlich, dass wir uns nicht verstehen wollen oder?

00:15:05: Ja genau!

00:15:06: Meine Mann sagt es manchmal Jede Deutschen

00:15:08: miteinander oder

00:15:10: nicht?

00:15:10: Sogar.

00:15:12: Und dafür hilft im Übrigen auch.

00:15:14: Auch das haben Sie jetzt eben nochmal so schön erzählt, wenn man immer mal eine neue Sprache lernt.

00:15:20: Weil dann da ja im Grunde wird auch in dieser anderen Sprache immer wieder diese Grammatik Gottes vorkommen.

00:15:25: Ich höre sie aber noch einmal ganz anders.

00:15:26: Ich lese deswegen auch tatsächlich ab und zu ganz gerne, dass man auf Griechisch oder auf Englisch oder wie auch immer... Das muss nicht griechische sein, denn es kann zum Beispiel auch, das können ja nun die meisten Englischen sein, in denen man dann diese Geschichten liest Und dann sind sie irgendwie nochmal, man fängt noch mal neu an das zu verstecken.

00:15:43: Und dieses neue und dieses Brausen!

00:15:45: Und dass wir hier heute morgen auch zum Tag und Sie wieder so und ich so... Das ist glaube ich gemeint am fängsten.

00:15:54: Die Grammatik der Liebe beziehungsweise die Liebe isst die Grammatikkottis?

00:16:00: Das gefällt mir auch sehr gut, das nehme ich mit in diesem Tag.

00:16:03: Sie werden mich vielleicht wieder belächeln oder komisch gucken Herr Bischoff weil ich jetzt diesen Aspekt hier auch noch rein bringe und das auch noch mit der Für-Bitteverbinde.

00:16:12: aber... Drogen und Drogen missbrauch sind Themen finde ich die Wenn man dann vor einem zu fingsten sinnhaft angesprochen werden sollte Dann gehören die irgendwie auch dazu.

00:16:24: also nämlich wenn man sagt da geht einem ein licht auf plötzlich ist alles klar Alles erstrahlt plötzlich hat man das gefühl man versteht die welt und die welt versteht einen auch dann klingt es auch leicht wie bewusstseins erweiterte Drogen und das mache ich jetzt noch nicht mal als Scherz.

00:16:39: Das ist selbstverständlich bei Finks nicht gemeint, obwohl wir schon gehört haben sie klangen wie betrunken aber eben alles ohne Drogen.

00:16:46: dennoch viele Menschen wünschen sich einen klaren Geist und denken dann drogen könnten ihnen dabei helfen.

00:16:52: dabei erzeugen die ja natürlich genau das Gegenteil vernebeln verschlimmern.

00:16:57: erzeug nur ein Schein von Klarheit an Aldi, die ja genau mit solchen Problemen zu kämpfen haben.

00:17:05: An Aldi richtet sich meine Fürbitte

00:17:07: heute.".

00:17:31: In deinem Geist, wo Menschen in falschen Abhängigkeiten sind durch Drogen aber auch in toxischen Beziehungen befreie du und kläre du.

00:17:41: Wir sehnen uns nach Zusammenhalt und Einheit dieser Welt.

00:17:45: Gott in dieser Welt der Kriege und Gewalt wecke in uns Hoffnung und führe uns in ein Verstehen, das Unterschiede als Reichtum erkennt.

00:17:54: Den anderen verstehen lässt wirklich verstehen.

00:17:58: Das bitten wir und danken und loben die Herrlichkeit deiner Schöpfung Gott!

00:18:03: Schöpfer Erlöser Geist eins bist du und eins mit dir werden wir.

00:18:09: darauf vertrauen wir in Jesu Namen.

00:18:13: Amen Das Fingsfest der Bischof ist doch eigentlich sowas wie das Inbegriff des Segens und des Gesegnetwerdens, göttlicher Zuspruch.

00:18:23: Die Ausschüttung des Heiligen Geistes sind nicht irgendwie ausgeschüttet ins Waschbecken sondern ausgeschüttert über uns Menschen, über jeden Einzelnen von uns über uns und in unsere Herzen hinein.

00:18:36: Der Segen!

00:18:37: Gott segne Dich und behüte Dich, Gott lasse leuchten Sein Angesicht über Dir.

00:18:42: uns sei Dir gnädig.

00:18:44: Gott erhebe sein Angescht auf Dich Und schenke Dir Frieden.

00:18:49: Amen Ich finde Herr Bischoff, heute machen wir es mal zum Ausklang.

00:18:54: So wie in so spannenden Fernsehserien wo es am Ende einen Cliff-Hänger gibt und man dann ganz gespannt ist, wie geht das dann wohl weiter?

00:19:01: In einem halben Jahr wenn die neue Staffel beginnt oder die nächste Folge?

00:19:04: also solange müssen Sie nicht warten eben gerade genau nicht denn morgen um zehn Uhr da sind wir schon wieder für sie.

00:19:11: damit Gott sieht's im Gespräch am erfingsten Montag.

00:19:14: und da müssen Sie es Herr Bichoff jetzt mal spannend machen andeuten was morgen passieren könnte damit man es gar nicht abwarten kann.

00:19:21: Ja, wir steigen noch mal anders in die Grammatik des Glaubens.

00:19:24: Habe ich ja vorhin gesagt hinein und hören eine Stelle über die dann auch ein Moment länger gesprochen wird, die ich ehrlichgeweise auch oft überlesen.

00:19:34: Die ist total toll und ganz zentrales... Also das sage ich ja immer!

00:19:38: Das

00:19:39: finde ich wirklich spannend.

00:19:40: Sie sagen nicht, dass es ihre Lieblingswiedelstelle ist, sondern eine, die sie

00:19:44: überleset hat.

00:19:46: Aber sowas von Pfingsten erklärt.

00:19:47: Ich meine, wir haben im Morgen noch Pfingston.

00:19:49: Dass das Tolle bei großem Festen muss ihr einen Moment Zeit dafür nehmen.

00:19:54: Es ist nicht sozusagen von elf bis zwölf.

00:19:58: sondern das war damals so und das ist heute erst recht so.

00:20:01: Man muss das genießen, und Pfingsten heißt ja auch rausgehen können.

00:20:05: ich wünsche Ihnen heute einen richtig schönen Pfingstspaziergang.

00:20:09: einmal sich raustreiben lassen von dem Geist Gottes in die Natur aber gerne auch zum nächsten.

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