GiG - Das Ende naht mit KI

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00:00:00: Wir sind noch da, wir sind auch da und das mit unseren echten Stimmen weder von KI ersetzt.

00:00:05: Noch von der künstlichen Intelligenz komplett ausgelöscht!

00:00:09: Man freut sich ja doch mittlerweile über jeden Tag.

00:00:11: Guten

00:00:12: Morgen, bis auf Christian Stiebler.

00:00:14: Guten morgen lieber

00:00:15: Herr Wittke.

00:00:15: Lassen Sie uns schnell anfangen.

00:00:16: man weiß ja nie wie viel Zeit einem noch

00:00:18: bleibt.

00:00:19: Jetzt ziehen sie aber ein sehr dunkles Bild hier auf lieber Herr Witke.

00:00:23: also ich fange jetzt gerne an aber ohne Hektik ohne besonders schnell zu machen.

00:00:30: Wir feiern Gottesdienst, im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

00:00:36: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn der Himmel und Erde gemacht hat, der Bund und Treuer hält ewiglich und nicht aufgibt die Werke seiner

00:00:46: Hände.".

00:00:47: Natürlich habe ich das gerade mit dem unmittelbar bevorstehenden Ende der Welt, mit einem Augenzwinkern gemeint.

00:00:52: Aber die Diskussion darüber... Die KI, die künstliche Intelligenz könnte bereits in den nächsten Monaten soweit sein,... ...die Menschheit komplett zu vernichten!

00:01:01: Das hab' ich mir ja nicht ausgedacht.

00:01:02: Leider!

00:01:03: Ich hätte ja selbst gehofft, dass sowas nur im Kino bei Terminator irgendwie passiert.

00:01:08: Jetzt warnen aber die KI AI Bosse selbst davor, die Künstliche Intelligence könnte tatsächlich so gefährlich werden.

00:01:15: dass sie die Menschheit erstmal entscheidet, es lohnt sich die zu vernichten und ist dann auch tatsächlich umsetzt.

00:01:22: Wie schauen Sie da als Fahrer?

00:01:24: Als Theologe oder als Bischof

00:01:25: drauf?

00:01:26: Also zum einen natürlich auch mit großer Sorge KI die aus der Kontrolle gerät.

00:01:31: Das ist ja das was wir in den letzten Monaten jetzt mehrfach gehört haben, dass es ein Szenario das schneller als ich gedacht hätte wie sie sagen den Science Fiction in die Realität holt.

00:01:41: gut das hier zu kräftig über ein Bremsen oder auch ein Aussetzen diskutiert wird.

00:01:47: Ich denke man müsste wie schon mal vor einem Jahr gefordert, ein echtes Moratorium.

00:01:52: Mein Inhalten eine Pause festlegen.

00:01:55: Allerdings ehrlich wer kann und wer wird das durchsetzen?

00:01:59: Deshalb ganz nüchtern man braucht Regulierungssysteme dringend.

00:02:04: Das andere, Sie haben mich ja als Pastor, als Bischof gefragt.

00:02:07: Das andere Apokalyptik gehört zum Menschen.

00:02:10: also das Ende nicht nur individuell auch kollektiv sich vorzustellen.

00:02:15: Das gibt es schon in der Bibel.

00:02:17: Das liegt womöglich in der Natur des Menschen die Erwartung eines nahen Endes.

00:02:23: Das war vor zweitausend Jahren, das war vor tausend jahren, dass war vor fünfhundert.

00:02:28: was seit siebzig oder achtzig Jahre neu dabei ist ist die Angst vor dem menschengemachten Ende der Atomkrieg, die Atomwaffen.

00:02:37: Das hat schon vor vierzig Jahren starke Endzeitgefühle ausgelöst.

00:02:41: in der Apokalypse, die ja eine religiöse Vorstellung und Kategorie ist gilt aber immer nüchtern bleiben Wach sein, wach handeln Und Gott vertrauen nicht verlieren.

00:02:55: Wir sind nicht die Schöpfer wir sind nicht beender.

00:02:58: Aber genau deshalb gilt es wach zu sein auch gegenüber der KI.

00:03:04: Absolut fatal wäre es ja, Habischoff wenn wir jetzt denken würden naja die KI zerstört sowieso bald alles da brauchen wir uns ja gar nicht mehr anzustrecken.

00:03:11: oder die Leute können ja wählen was sie wollen bringt sowieso nichts mehr.

00:03:15: doch das bringt etwas.

00:03:16: und deshalb gerade heute noch mal der Aufruf dass wählen gehen nicht vergessen wählen Ja,

00:03:22: absolut.

00:03:23: Das wäre nun wirklich Unsinn alles in einem als egalen Zeitgefühl zu stellen.

00:03:28: Wobei ich noch mal sagen will es ist eben ein schmaler Grad zwischen Panikmacher und der Ernsthaftigkeit, der wir im Moment diesen Dingen entgegentreten müssen damit wir nicht plötzlich aufwachen und alles hat uns überholt.

00:03:42: aber also für den Unsinn, den Sie jetzt angesprochen haben von Alles Egal keinen Grund.

00:03:47: die Welt wandelt sich.

00:03:48: demokratisch ist Wählen und Demokratie gilt es zu verteidigen und zugleich die Herausforderung dieser Zeit.

00:03:56: Und diese Metropole, ich sage nur Wohnraum aber auch geistige Stimmung und Gestimmtheit das ist wichtig.

00:04:03: und deshalb unbedingt wählen gehen heute wenn sie noch nicht waren gleich nach dem

00:04:07: Gottesdienst.".

00:04:08: Da

00:04:09: kann jeder und jede mitmachen sozusagen bei der Weltenrettung.

00:04:15: Der Begriff Wahlsonntag, der wird heute garantiert noch an vielen verschiedenen Stellen immer wieder zu hören sein.

00:04:21: Aber welchen Begriff, welchen Namen, welches Motto haben die Kirchenherbischof diesem Sonntag gegeben?

00:04:26: Worum geht es heute?

00:04:28: Um das Ende tatsächlich!

00:04:30: Sie haben einen guten Quatsch jetzt!

00:04:32: Also sagen wir lieber ums Ganze...

00:04:34: Um das ganze Ende.

00:04:35: Nee, ums Ganze ohne Ende dreht sich der sechzehnte Sonntag nach Trinitatis.

00:04:40: dazu gehören beeindruckende Geschichten wie die vom Arm Lazarus Die Geschichte, die uns davor warnt im Leben nicht den Moment zu verpassen indem wir endlich beim Herzig werden und teilen Und nicht immer auf allem beharren und festhalten was Wir haben.

00:04:55: und Dazu gehören verse an diesem sonntag die in den letzten jahren sehr berühmt geworden sind.

00:05:01: zum glück und die werde ich gleich lesen.

00:05:03: sie stehen eher an einer Stelle, die man nicht so leicht findet in der Bibel.

00:05:07: Wenn man sich nicht auskennt aber sie haben es in sich gleich!

00:05:12: Oh, das klingt ... Das klingt wirklich spannend.

00:05:14: Ich hätte irgendwie gedacht, dass heute ist irgendwie um Erntedank oder so geht?

00:05:18: Ist es nicht die Zeit?

00:05:19: Ja auch gutes Gespür!

00:05:21: Ernte Dank ist immer am ersten Sonntag nach dem Michaelis-Tag.

00:05:26: Der Michaelis Tag ist der Tag des Erzengels Michael und aller Engel.

00:05:30: am neunundzwanzigsten September Michaelis Und der erste Sonntage danach und damit meistens der erste sonntag im Oktober Ist Erntedank, auch wenn wir jetzt überall Erntefeste haben und wir ja am letzten Wochenende schon das Landes-Erntefest in Brandenburg gefeiert haben.

00:05:49: In Damellang bei Goldsohre ein wirklich tolles großes Fest!

00:05:53: Wir hatten auch letzten Sonntag richtiges Wetterglück dabei.

00:05:57: also erntefester aller Orten und sozusagen als Schlusspunkt Anfang Oktober.

00:06:03: Wir sehen, ernten und verarbeiten hier heute morgen mal wieder alles schnell hintereinander weg.

00:06:09: Sie Herr Bischoff sehen interessante spannende schöne Worte mit der heutigen Bibelstelle.

00:06:13: Wir ernten sie hören sie uns an und dann verarbeiten wir sie im Gespräch.

00:06:18: Wo steht es denn heute?

00:06:19: Also in der Bibel im neuen Testament gibt es neben den Erzählungen über Jesu Leben und Sterben die nennen wir die Evangelien.

00:06:27: Gibt es daneben auch die Briefe von Paulus vom Petrus von Johannes.

00:06:32: Am meisten Briefe sind es von Paulus.

00:06:34: Manchmal sind es Rundbriefe, manchmal auch welche an Mitarbeiter.

00:06:39: mit so einem dieser Briefer haben wir es heute zu tun.

00:06:41: das ist der Brief des Paulus Antimotios.

00:06:44: ihm übergibt Paulus sozusagen viele gewissermaßen seine Aufgabe nämlich Paulus Gedanken weiterzutragen weil Paulus aufgrund seines Glaubens eingesperrt oft mit dem Tod rechnen musste.

00:06:58: Ist dann wohl auch, wir wissen nicht genau wann und wo den Märtyrer Tod in den frühen Christenverfolgungen gestorben ist.

00:07:04: heute also verse aus dem Brief an Timotius, dem zweiten genau genommen.

00:07:10: ich sage einmal ehrlich Wir wissen nicht zu hundert Prozent ob Paulus den Brief selbst geschrieben hat oder jemand aus seiner Gefolgschaft seiner Schule aber das ist egal.

00:07:19: die Situation ist sehr eindeutig schwere Bedrängnis und Bedrückung.

00:07:24: es geht für den jungen Glauben und für den Apostel Paulus ums Ganze um sein Leben.

00:07:30: Und da schreibt er, ich lese aus dem zweiten Brief an Timotius im ersten Kapitel Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

00:07:44: Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserem Herrn noch meiner der Ich Sein Gefangener bin Sondern leide mit Für das Evangelium in der Kraft Gottes.

00:07:54: Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem Radschluss.

00:08:01: Und nach der Gnade die uns gegeben ist den Christus Jesus vor der Zeit der Welt jetzt aber offenbart durch die Erscheinung unseres Heilands Christus, Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat.

00:08:19: durch das Evangelium Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir gehört hast im Glauben und in der Liebe.

00:08:28: In Christus

00:08:29: Jesus.".

00:08:30: Da kann ich jetzt mal sagen ohne gewusst zu haben wo das genau steht.

00:08:33: da ist es eine meine Lieblingsbibel

00:08:36: stellen.

00:08:38: Sie scherzen Herr Witger!

00:08:39: Nein!

00:08:40: Im Ernst?

00:08:40: Ja wie schön.

00:08:42: Der Anfang vor allem

00:08:43: war ja... Ja Gott

00:08:45: hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben sondern der Kraft der Liebe und der Besonnenheit.

00:08:52: Ich finde

00:08:52: das total motivierend, schön und hoffnungsvoll.

00:08:56: Das ist ein wunderschöner Spruch.

00:08:58: Und ich habe jetzt noch mal gedacht, er hat auch etwas mit uns hier zu tun.

00:09:02: Denn dieser Spruch ist besonders berühmt geworden in der Corona-Pandemie.

00:09:07: Da war auf so Bannern vor den Kirchen an vielen Stellen ... Dann gab es einmal eine Talkshow.

00:09:13: da hat die Schriftstellerin Théa Dorn die auch immer so diese Lesesendungen sozusagen im Fernsehen macht, überdurch erledet.

00:09:20: Genau Literatur, literarisches Quartett hat da in einer der Talkshows erzählt als sie gefragt wurde wie ihre Stimmung ist und wie es hier geht und so Sie sei gerade an einer Kirche vorbeigekommen.

00:09:31: Da habe dieser Spruch auf dem Banner gestanden und da hätte sie gedacht das ist doch eigentlich die Botschaft die wir genau jetzt brauchen.

00:09:38: Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht.

00:09:41: Das führt uns auch.

00:09:42: also.

00:09:42: erst mal hab ich gesagt was mit uns zu tun war.

00:09:45: Wir haben dieses ganze hier ja in der Coronazeit angefangen.

00:09:48: Gott, das

00:09:48: sind Sie im Gespräch, dies Format?

00:09:50: Da kommt das her und es deckt sich dann auch mit dem was ich vorher erzählt habe.

00:09:55: hinter diesen Worten des Paulus steckt eine existenzielle Notzeit Und dann wirken die besonders stark.

00:10:03: Ich hab' das jetzt sozusagen für sein Leben erzählt und für die Situation Der ersten Gemeinden damals Die wirklich extremen herausfordernd und bedrückend und eben auch für viele gewaltvollen Tod und Märtyrer Tod bedeutet hat.

00:10:17: Und das so ein Spruch dann in so einer Zeit wie Corona, wo ... Ja, wir als ganze Gesellschaft plötzlich auch so Angst vor dem Sterben in der Mitte des Lebens kriegen das dann dieser Satz wieder da ist und dass dann auch diese anderen Sätze die hier vorkommen.

00:10:33: Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen einzulicht gebracht.

00:10:40: ich finde Das sind so starke Hoffnungssätze Die aus dieser Situation heraus gesprochen werden.

00:10:46: und dann noch am Ende Ich habe das extra noch dazu genommen halte dich anders Vorbild der heilsamen Worte.

00:10:54: Heilsame Worte, das ist wirklich ganz toll.

00:10:59: Und

00:10:59: das ist ja das was Sie wenn sie sagen dass es Ihr Lieblingstext oder jedenfalls einer Ihrer Lieblingstexte was Menschen offensichtlich sofort spüren da reicht im Grunde des Lesen dieses Satzes oder dass sich erinnern, den kann man ja auch ganz schnell auswendig.

00:11:14: Sie können denn auch auswendigt, das sich dann in dem Moment wieder aufrufen wenn sozusagen die Furcht in mich reinkriegt?

00:11:21: Wenn ich merke jetzt wird der Blick eng weil ich nicht weiß wohin und wie und ob nicht doch die Angst mich überwältigt und dann diesen Satz aufruft, denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furchte sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

00:11:36: Und da muss man sich dann überhaupt nicht schämen.

00:11:40: Hoffnung für diesen Hoffnungsmut, der da drin steckt.

00:11:44: Deswegen kommt das auch zwei drei Mal dann in diesem Text.

00:11:46: Der schämt sich nicht!

00:11:48: Nein, es gibt da auch gar keinen Grund.

00:11:50: Sondern es ist ja gerade das was Kraft gibt.

00:11:53: Ich finde besonders schön dass sie das so eingeführt hatten weil mir eben nicht klar war aus welcher existenziellen Not dieser Satz offenbar gesprochen worden ist und dadurch bekommt er dann eben nochmal eine besondere Tiefe und Bedeutung und vielleicht auch tragik aber eben ja eben auch dieses dieses Hoffnungsfrohe Ja, klasse.

00:12:19: Toll dieser Satz den wir hatten angefangen mit KI und ich habe wirklich nicht gewusst dass das in diese Richtung da heute gehen könnte aber der eben auch dann in diese besondere Situation passt.

00:12:31: Aber ich mag auch nochmal sagen für mich ist es kein Satz der alles jetzt rosa rot malt und so dann bin ich irgendwie sagt naja alles wird

00:12:43: gut Nein, gar nicht.

00:12:44: Deswegen habe ich auch diese Einleitung dazu erzählt.

00:12:48: Wenn man den in dem Kontext In der Situation der Menschen damals und unserer immer wieder auch sieht Dann weiß jeder das es nicht um rosa roten Malen oder schönen Reden geht Sondern irgendwie um Standhalten aushalten Und dass nicht nur das sondern die Hoffnung bewahren und dann andere weiter tragen und weiter geben.

00:13:08: deswegen habe Ich auch gesagt geht ja der Brief an Timotius Timotius, übrigens könnte man übersetzen mit Fürchte Gott.

00:13:15: Also diesen Namen der soll das weitertragen.

00:13:19: und so haben wir bis heute dass dieser Fürchte-Gott uns sagt Wir sollen Gott fürchten und ehren aber nicht in diesem Leben vor Angst vergehen sondern aus der Kraft der Liebe der Besonnenheit leben Und genau so auch mit der Situation jetzt umgehen, die Sie ganz am Anfang heute finde ich so treffend beschrieben haben.

00:13:43: Wir sind wieder angekommen in einer Zeit, in der irgendwie das ganze Leben bedroht scheint.

00:13:50: Das deckt sich nun mit den Worten hier und dann Hoffnung geben, Hoffnung verbreiten und nicht aufgeben und in alles egal rutschen – das kann man hier rausziehen!

00:14:02: Was auch immer heute Herr Bischoff wahltechnisch passieren wird, lassen Sie uns dankbar sein dass wir überhaupt frei wählen können.

00:14:09: Dass sich Menschen einsetzen wollen für unsere Städte Gemeinden und letztlich für das gesamte Land um es besser zu machen daran zu arbeiten allen besser gehen möge.

00:14:20: Und diese Menschen haben alle unseren Respekt verdient und meinen bekommen sie auch auf jeden Fall, und ich bin so dankbar dafür dass sie sich so einsetzen und ich hoffe das Sie heute zumindest kurz mal durchatmen können ihren Einsatz belohnt sehen können und sie dann auch schnell wieder die Kraft finden anzupacken und los zu legen wenn sie denn in Verantwortung kommen.

00:14:42: wir kommen jetzt zur Fürbitte.

00:14:45: Gott, wir danken Dir für die Menschen, die sich zur Wahl stellen.

00:14:48: Die Verantwortung übernehmen, die bereit sind, sich für unser Miteinander einzusetzen.

00:14:52: Wir bitten Dich für Sie stärker in allem was Ihnen entgegenschlägt an ständiger Empörung und Verachtung.

00:15:00: Gott, Wir bitten dich gib uns die Kraft zusammen zu halten, zusammen zu streiten, zusammen hoffen und zusammen zu beten auch!

00:15:09: Vielfalt tut gut, Vereinzelung schmerzt.

00:15:12: Wir Menschen sind nicht für uns.

00:15:14: wir sind füreinander weil du für uns bist Gott deine Liebe.

00:15:19: Gott wir danken den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern.

00:15:22: so was geht ja alles nicht von selbst.

00:15:24: begleite sie den Tag von hier bis an die Küste wo der Norden wählt.

00:15:29: wie fühlen uns verbunden?

00:15:31: im Osten im Norden verbunden für die Würde aller Menschen die Du schengst.

00:15:36: gleich und wahr Gott, lass uns nicht nur auf uns sehen.

00:15:41: Mach unseren Blick frei und sieh du uns unsere Träume, unsere Ängste, unsere Hoffnung!

00:15:48: Behüte uns dass wir ein Morgen mit dir finden.

00:15:53: Amen Heute wird es viele unterschiedliche Sichtweisen geben, nach den Wahlergebnissen und wir könnten schnell den Anderen bekommen.

00:16:03: Meine Güte sind wir Menschen verschieden?

00:16:07: dabei glaube ich ja tiefe im Innern sind wir das gar nicht.

00:16:10: Und eines ob sie daran glauben oder nicht verbindet uns alle.

00:16:14: Wir sind jeder und jede einzelne behütet und geliebt.

00:16:21: Gott segne dich und behüte Dich.

00:16:23: Gott lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig.

00:16:28: Gott erhebe sein Angesticht auf dich, und schenke dir Frieden.

00:16:34: Amen.".

00:16:37: Diese Stelle jetzt herbischof die mache ich jetzt mal nutzen für Eikenwerbung denn heute Abend bin ich schon wieder hier hinter dem Mikrofon denn mit der Unterstützung meiner lieben Kollegin Elena Gassner machen wir ein Wahlspezial von achtzehn bis zwanzig Uhr mit allen Ergebnissen pro Knoesen Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Berlin und in Mecklenburg vor Pommern, weil die könnten ja auch sogar großen Einfluss auf die Bundespolitik haben.

00:17:03: Also was soll ich sagen?

00:17:04: Finde ich toll dass Sie das machen.

00:17:05: einen guten Abend wünsche ich Ihnen.

00:17:07: Danke!

00:17:08: Was sind denn das Wortes?

00:17:09: für mich sage ich mal muss es auch gar nicht spannend sein.

00:17:12: aber wenn es so ist... Politik und Verantwortung sind ja keine Unterhaltungsshows.

00:17:17: Und deshalb also danke, dass Sie das machen und da sind und das in der angemessenen Weise angucken so einordnen können.

00:17:28: Danke für diesen Einsatz!

00:17:30: Da geht es um Informationen, vor allem Informationen einordnend und dann werden wir alle gemeinsam drauf schauen wie's in den Tagen weitergeht.

00:17:40: So aber so mag ich an heilsame Worte erinnern die sie vielleicht auch hier und da an der einen oder anderen Stelle heute jetzt in den letzten Minuten hören konnten.

00:17:53: kommen Sie gut durch die nächste Woche.

00:17:55: eine gesegnete Woche wünsche ich Ihnen.

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