GiG - Panzer des Glaubens und der Liebe
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00:00:00: Hallo und guten Morgen am Sonntag, kurz nach zehn.
00:00:03: Und ich nehme mir jetzt auch selbst vor ein wenig
00:00:06: zur Ruhe
00:00:06: zu kommen.
00:00:07: Guten Morgen Bischof Christian Stiebland!
00:00:09: Ich zähl da auch auf Sie und hoffe sie können mir dabei ein wenig helfen und machen mit.
00:00:14: Da mache ich sehr gerne mit.
00:00:16: Schönen guten Morgen lieber Wittke!
00:00:18: Schöne guten Morgen.
00:00:20: wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:00:27: unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
00:00:31: Der Bund und Treuer hält ewig und er nicht aufgibt die Werke seiner
00:00:36: Hände.".
00:00:37: Es ist einfach so, was soll ich machen?
00:00:39: Ich erlebe mich ganz schön unruhig in diesem November.
00:00:43: Nichts und wegen Besinnung zur Ruhe kommen andächtig werden an die Verstormenden erinnern.
00:00:47: Und ich tätete das gerne oder würde gerne zur Ruher kommen aber es ist zu viel los!
00:00:52: Also auch schöne Dinge.
00:00:53: Ich feiere sehr das Wahlergebnisse in den USA Aber eben auch der Blick schon Richtung Weihnachten.
00:00:59: Wann komme ich dazu meine Adventskalender vorzubereiten um zu basteln, die ich verschenken möchte und so viele Termine die schon für den Dezember anstehen?
00:01:06: Also an die Besinnung muss ich echt immer wieder erinnert werden und mir das auch sehr bewusst vornehmen.
00:01:13: Am besten in den Terminkalender,
00:01:15: den vollen Eintragen!
00:01:17: Damit es dann noch ein bisschen enger wird.
00:01:19: Herr Wittke, das ist ein gar nicht leichtes Unterfangen meist.
00:01:23: Meistens anfangen auch das Schwierigste, das ist ja öfter so im Leben.
00:01:27: Erst mal irgendwie anfangen und nicht immer aufschieben an der Stelle und sagen ich habe gar keine Zeit und Besinnung verordnet – das funktioniert ja auch nicht!
00:01:36: Es gibt einen alten Trick den ich ganz schön finde... Ganz klein beginnen und immer versuchen zu verdoppeln.
00:01:43: Vielleicht fängt man mit einer Minute Auszeit an, einmal eine Kerze anzünden und eine Minute sich davor setzen.
00:01:51: Und hinterher haben Sie das Gefühl, dass konnten sie eine Minute raus und morgen dann zwei und übermorgen vier und dann acht und dann sechzehn.
00:01:59: Und Sie wissen schon am Ende der Woche ist man dann tatsächlich bei vierundsechzig Minuten.
00:02:04: Das wird dann schon ziemlich viel.
00:02:06: Sie können dann in der nächsten Woche wieder von vorne anfangen oder mit der doppelten Zahl beginnen, also zwei vier so.
00:02:14: das wird dann sehr
00:02:15: schön.
00:02:15: ein
00:02:15: kleiner Trick weil er schafft Erfolg.
00:02:18: sie sitzen nicht vor dem abstrakten Berg und sagen ich würde gerne mal besinnen irgendwie am liebsten dann gleich drei Tage raus.
00:02:26: dass klappt ja in der Regel doch nicht.
00:02:28: und das geht dann auch mit anderen Sachen.
00:02:30: eine Seite lesen morgen zwei übermorgen vier Oder naja, man kann natürlich auch beten in diesen Schleifen.
00:02:38: Also wie sie mögen aber ich finde, man darf sich um der Besinnung willen den Erfolg gönnen.
00:02:46: In kleinen Schritten Richtung Besinnungen.
00:02:49: Das finde ich super.
00:02:50: Toller Tipp!
00:02:51: Danke.
00:02:52: Es gab so einen Satzerbischof bei der Berichterstattung über die Zwischenwahlen in den USA.
00:02:57: Der ist mir besonders hängen geblieben, da hat ein Wähler in Texas gesagt er findet so klasse an der Demokratie dass jeder eine Stimme hat also egal ob ein Mensch arm oder reich ist.
00:03:08: Also auch wenn jemand noch so viel auf dem Konto hatte gesagt er hat genauso nur Eine Stimme genau wie ich nur eine stimme
00:03:16: habe.
00:03:17: wenn ich darüber nachdenke ist es Ist das natürlich irgendwie nichts Neues, aber sich das nochmal so richtig bewusst zu machen.
00:03:23: Was das bedeutet?
00:03:25: Das ist schon klasse!
00:03:25: Also diese Gleichwertigkeit und dass eben nicht nur in der Politik sondern auch vor Gott alle gleich niemand mehr... Werd.
00:03:34: So
00:03:34: ist es großartig, oder?
00:03:36: Da kann man auch nicht mehr auf dem Konto haben und vor Gott... Oder kann man schon wenn man das meint aber Es ändert nichts an der Stelle Niemand mehr währt vor Gott Nicht der eine so die andere so alle gleich.
00:03:48: An dieser stelle kommen Demokratie und Glaube Ich würde sagen in bestimmten urregeln sozusagen zusammen.
00:03:55: alle gleich Gleiche würde gleich angesehen gleich unmittelbar ein alter reformatorischer als ein alter gedanke aus der Reformation.
00:04:04: Aber ich würde jetzt auch mal sagen, wie beim Wählen die Menschen müssen was draus machen?
00:04:11: Weil sie Amerika jetzt zweimal angesprochen haben.
00:04:13: Es ist doch auch das wunderbare Zeichen der Demokratie, dass die Dinge sich ändern können und dafür sind Wahlen ja da.
00:04:20: es kann anders werden macht es auf Zeit verliehen und der Wechsel gehört dazu zum Glück Und das gilt dann auch wieder für meine Beziehung zu Gott.
00:04:30: Das ist ja der Sinn von Erneuerungen Reformationen und all dem.
00:04:34: es kann Anderswerden es kann Neu werden.
00:04:38: Ich habe gemerkt, weil wir auch gerade von Erinnerungsmarkern und Erinnerungshilfen gesprochen haben.
00:04:43: Ist es wirklich gut wenn es im Leben bestimmte zeitliche... Größen gibt, die auch immer feststehen.
00:04:50: Die dann nicht mehr hinterfragt werden.
00:04:52: Allein schon Geburtstag.
00:04:53: Fußball-Weltmeisterschaften alle vier Jahre und da merkt man schon wenn sie im Winter stattfinden, dann geredet alles durcheinander oder eben auch Weihnachten würde ja niemand auf die Idee kommen Weihnachten im Sommer zu feiern oder einfach mal am dreizehnten Dezember.
00:05:08: Und so finde ich es auch gut dass mir heute einfach Mal ein Tag, ein Motto eine Überschrift für den heutigen Tag vorgesetzt wird und ich nicht weiter darüber nachdenken muss.
00:05:20: Wir beschäftigen uns heute vorgegeben, womit Herr Bischoff?
00:05:25: Mit der Sehnsucht nach dem Kommen Gottes, mit der Seahnsucht und dem Warten auf ihn.
00:05:30: wir waren.
00:05:31: Wie so oft schon irgendwie beim Thema, wie wir eigentlich raustreten aus dem was uns immer alles so gefangen nimmt.
00:05:38: Dieser Sonntag widmen sich den Warten das kommende Reich, das Friedensreich, dass Gott verheißen hat.
00:05:45: So ist es am drittletzten Sonntags des Kirchenjahres.
00:05:48: die Trinitateszälerei ist nun zu Ende.
00:05:51: Achso!
00:05:51: Schon zu Ende jetzt?
00:05:52: Drittletzte
00:05:53: Sonntage des Kirchennahres Wir zählen sozusagen runter in sehr moderner Form.
00:05:58: Drei, zwei, eins.
00:05:59: Advent!
00:06:01: Zählen?
00:06:01: Ich wollte was anderes sagen.
00:06:04: Mir war etwas anders im Kopf.
00:06:06: Daher ist ja auch mein Advent oder?
00:06:09: Wir hatten das gerade schon.
00:06:10: und unterteilen und portionieren.
00:06:13: Das hilft ja auch beim Warten, die Sehnsucht und die Verheißung des Versprechenes.
00:06:17: Das zeigt sich dann alles in dem Wochenspruch für diese Woche.
00:06:21: Der heißt nämlich selig sind die Friedenstiften denn sie werden Gottes Kinder heißen.
00:06:26: ein Satz der uns daran erinnert dass jetzt auch zehn Tage Friedensdecade kommen also zehn Tage wo wir um den Frieden nochmal in ganz intensiver Weise ringen Fragen und vor allem zusammenbeten.
00:06:40: Und auch das Wochenlied, ich will es an dieser Stelle einmal sagen gibt ja in der Kirche immer auch ein Lied für die Woche.
00:06:47: Das hat eine klare Überschrift denn diese Woche wir warten dein Oh Gottes Sohn!
00:06:53: Und dann wie das so ist ist es doch oft überraschend.
00:06:57: also gut wenn man vorbereitet ist plötzlich nämlich funktioniert die Besinnung.
00:07:01: Plötzlich ist er da plötzlich passiert worauf man gewartet hat und dann davon erzählt die Bibelstelle die ich gleich lesen werde.
00:07:10: Und jetzt auch beim Bibeltext bei der Bibelstelle muss ich mir zumindest keine Gedanken machen, was gelesen wird.
00:07:17: Sie haben sich schon Gedanken gemacht und sie haben ja immer ein bisschen Auswahl.
00:07:22: Was ist dann heute dran?
00:07:23: Wofür haben Sie sich denn genau entschieden?
00:07:26: Für den Text der Vorgeschlagen ist auch, weil er so schön ist.
00:07:29: Obwohl schön vermutlich gar nicht jetzt das richtige Wort ist aber ich mag ihn sehr.
00:07:34: Wir gehen ziemlich an den Anfang des Neuen des Zweiten Testaments.
00:07:38: also chronologisch vom Zeugnis der Überlieferung her gesehen gehen wir an den Anfang.
00:07:42: Das klingt jetzt kompliziert Ich sage es mal anders Der erste Brief des Paulus an die Tessalonica.
00:07:49: Das war wohl auch der erste Brief von Paulus überhaupt jedenfalls den wir heute so überliefert haben.
00:07:56: Der wird geschrieben worden sein, wir vermuten so vierzig-fünfvierzig nach Christi Geburt.
00:08:01: Also fünfzehn Jahre etwa nach Jesu Tod.
00:08:04: und das ist sehr früh wenn man bedenkt dass die meisten Schriften, die wir im neuen Testament haben nicht von den Gedanken aber als Schrifte viel später sind.
00:08:13: siebzig achtzig neunzig Jahre nach Christich Geburt oder auch erst dem zweiten Jahrhundert.
00:08:19: also wir sind sehr früh.
00:08:20: ich sage das deshalb weil Paulus war sich sicher Christus kommt zu seinen Lebzeiten wieder, das Ende ist nah ganz nah.
00:08:29: Da war er tief von überzeugt und da schreibt er diesem Brief an die Tessalonica und ich lese aus dem fünften Kapitel.
00:08:37: Von den Zeiten aber und Stunden Brüder und Schwestern ist es nicht nötig euch zu schreiben denn ihr selbst wisst genau dass der Tag des Herrn kommt Wie ein Dieb in der Nacht, wenn sie sagen Friede und Sicherheit.
00:08:51: Dann überfällt sich schnell das Verderben wie die Wehen.
00:08:54: eine schwangere Frau und Sie werden nicht entrennen.
00:08:57: Ihr aber seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie einen Dieb über Euch komme, denn ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages!
00:09:07: Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.
00:09:10: so lasst uns nun nicht schlafen wie die anderen sondern lasst Uns wachen und Nüchtern sein.
00:09:15: Denn die da schlafen, die schlaffen des Nachts und die da betrunken sind!
00:09:19: Die sind des nachts betrunkem.
00:09:20: wir aber.
00:09:22: Die wir Kinder des Tages sind wollen-nüchternd sein angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil, denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn sondern dazu die Seeligkeit zu besitzen.
00:09:35: durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist damit ob wir wachen oder schlaven?
00:09:42: wird zugleich mit ihm leben.
00:09:43: Darum tröstet euch untereinander und einer erbauert den anderen, wie ihr auch
00:09:49: tut.".
00:09:50: Ich hatte da jetzt ein bisschen das zweite Deja vu-Erliebendes.
00:09:54: heute vorhin haben sie schon einmal den Wochenspruch gesagt und gesagt seelich sind die die Frieden schaffen!
00:09:59: Und ich meine letzte Woche hatten wir die Seelichpreisung.
00:10:03: so und jetzt in diesem Text kommt jetzt wieder sowas mit Rüstung vor Panzer des Glaubens unter Liebe und Helm der Hoffnung zurückgespult, zwei Wochen vorher, drei Wochen vor der Sonntag.
00:10:15: Da hatten wir doch schon mal sowas mit irgendwie Rüstungsanalogien.
00:10:20: Mensch er wird gesehen aber wirklich ein super Gedächtnis und bringen hier alles zusammen.
00:10:25: Wenn man alles zusammenbringt, merkt man, es passt irgendwie die Bilder schieben sich übereinander.
00:10:30: also richtig ist heute da wo Paulus zu dieser Nüchternheit aufruft und sagt seid gut vorbereitet und wachsam Ist ja etwas, was wir heute auch immer in der anderen in der englischen Form miteinander diskutieren.
00:10:46: Was heißt das?
00:10:47: Vogue sein also aufgeweckt sein wachsam sein.
00:10:51: Da kommt tatsächlich auch na wie soll ich das nennen die Friedensrüstung wieder ins Gespräch.
00:10:57: und die Frieden Rüstung ist natürlich Sie haben es ja schön beschrieben, irgendwie schon in sich sowas was wir als widersprüchlich empfinden.
00:11:04: Also wie soll denn... Es ist wieder Rüstung oder Friedliche?
00:11:09: In dieser Welt scheint das ja doch anders zu sein.
00:11:12: Wir spüren das an vielen Stellen und dass man gestärkt sein muss Und dann wie sagt Paulus den Panzer des Glaubens und der Liebe Also nicht den Panzer, der schießen kann oder irgendwas in der Art und eine besonders gute Reichweite hat.
00:11:28: Sondern der Panzer des Glaubens und der Liebe.
00:11:30: Das sind andere Patronen?
00:11:32: Ja das sind eben gar keine Patronien sondern die Chance in dieser Welt die voller... Bösem ist.
00:11:38: und hier wird ja auch, um das auch einmal umzudrehen gesagt.
00:11:41: Nicht die, die immer Frieden- und Sicherheit rufen sind dann, die wirklich um das Ende im richtigen Sinne wissen sondern die auf Gottes kommen, auf den der ganze Liebe ist aber der auch ganz uns verwandeln will.
00:11:56: Darauf müssen wir vorbereitet sein.
00:11:59: dem dient das alles und deswegen finde ich diese Bilder von dem Licht an der Stelle so wichtig und so gut, die verbinden sich dann ja mit dem Glauben und der Liebe und der Gerechtigkeit und der Hoffnung auf das Heil.
00:12:12: Und das ist das was ich im Moment oft am stärksten empfinde dass Menschen zu mir sagen sie müssen doch Hoffnungen haben wir brauchen die Kirche als die Institution die Einrichtung Die Gemeinschaft die auch von der Hoffnungsrede denn oft so viele Menschen haben.
00:12:31: Ja, eigentlich wenig Hoffnung, dass sich noch mal was ändert.
00:12:34: Und genau davon ist an dieser Stelle die Rede.
00:12:38: Letztes Mal als wir von den Rüstungen gesprochen haben habe ich das nicht angesprochen und irgendwie kam es mir da auch nicht in den Sinn.
00:12:43: aber jetzt kommt's mir irgendwie in den Sinnen.
00:12:44: Das klingt ja aus so ein bisschen wie Sie sagten Paulus war sich hier sicher er wird Jesus zur Lebzeit noch erleben und der letzte Tag wird kommen.
00:12:53: irgendwie sagt er hierher auch und so Dass ich ihr das Gefühl habt.
00:12:55: das kann aber auch schnell mal so wirken wie Wir geben auf, beziehungsweise wir geben uns hin und dieses Gefühl werden wir jetzt von denen die mit anderen Waffen ankommen.
00:13:09: Werden wir von denen einfach überrannt?
00:13:11: Wir bleiben friedlich!
00:13:12: Wir setzen uns den Hemd der Hoffnung auf und die andern kommen... Kommt mit anderen Waffen.
00:13:17: Ja, ich würde sagen es ist im Gegenteil aber sie legen den Finger genau in die Wunde.
00:13:23: Es ist ja so dass praktisch alle Schreiberl im neuen Testament ganz fest davon ausgegangen sind Dass das Ende nahe ist und die Texte leben davon dass Sie uns dazu aufrufen uns das bewusst zu machen gerade auch hier.
00:13:36: Das ganze kann plötzlich sein.
00:13:38: es ist gut wenn du vorbereitet bist.
00:13:40: Ich sag's mal in meinen Worten, du kannst ja hinterher auch nicht sagen ach ich hatte mein Leben das was sich machen wollte noch ein bisschen aufgeschoben.
00:13:47: Ich wusste ja es kommt dann irgendwie noch rechtzeitig sondern plötzlich ist das da.
00:13:51: Plötzlich ist das Ende da, plötzlich ist der Tod da und wissen wir jetzt im November wo wir unserer Sterben, unsere Endlichkeit und die der nächsten bedenken.
00:14:01: Es ist manchmal so dass wir hinterher sagen hätte ich doch nicht immer gesagt es soll noch irgendwann sein sondern es ist jetzt und das ist das was für mich auch aus dieser starken Endseiterwartung nennen wird das dann spricht Es sind ja immer Texte, die nicht sagen, na dann ergeben wir uns mal.
00:14:20: So wie sie jetzt gesagt haben können wir auch nichts ändern, dann warten wir mal lassen was mal sein und die anderen können ja bestimmen sondern es sind alles Texte die sagen und deshalb kommt es darauf an wie du jetzt lebst Wie du dich jetzt darauf vorbereitest dass jetzt dein Leben ist das jetzt Gott mitten unter uns sein will.
00:14:37: es kommt genau darauf an dass wir aus dieser nahen Stimmung, dem Gefühl es könnte vorbei sein dass sie leben ganz anders gestalten im Vertrauen darauf wir brauchen davor auch keine Angst haben.
00:14:49: Es gibt so diesen berühmten Satz der Martin Luther zugeschrieben wird wenn morgen die Welt unterginge würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
00:14:56: das ist dann so naja das macht es dann sehr schön auf einen Kalenderspruch.
00:15:02: aber da steckt schon auch was tiefes drin.
00:15:03: genau jetzt Kinder des Lichts, jetzt seid nüchtern.
00:15:07: Jetzt bereitet euch auf das vor und lebt daraus und gestaltet eine andere Welt mit dem Panzer der
00:15:14: Liebe.".
00:15:16: Wenn wir hier zur Führbitte kommen mag ich mich auch immer wieder an etwas erinnern was mich momentan nicht angeht.
00:15:23: Ich fühle sich sehr dankbar bin aber woran ich mich immer wieder sehr gut erinneren kann nämlich wenn sie nicht in ein Krankenhaus müssen Weil es ihnen gut geht, weil sie gesund sind.
00:15:34: Dann spielt das in ihrem Leben auch gar keine Rolle.
00:15:36: Dann ist ein Supermarkt relevanter oder die Post.
00:15:40: Wenn Sie aber krank sind oder jemanden lieben haben, der krank geworden ist, dann kann so ein Krankenhaus einen Krankenbett plötzlich der komplette Mittelpunkt ihres Lebens wahren und dabei tut dann seelische Unterstützung wirklich gut.
00:15:55: Und deshalb geht meine Für-Bitte heute raus an genau diese Menschen, die von solchen Schicksalen betroffen sind Aber auch an die lieben Menschen, die genau dort täglich für die seelische und medizinische Unterstützung da sind.
00:16:08: Gott wir danken dir das du uns stärkst in der kalten Jahreszeit wenn wir schauen dass Kraft durch unsere Lebenswurzeln kommt Wenn der Körper sich bemerkbar macht.
00:16:18: Wir danken Dir für Deine Nähe!
00:16:20: Wir bitten Dich für die Menschen deren Körper gerade nicht will Nicht kann Die eine Auszeit brauchen oder wo die Angst befällt, dass etwas nicht stimmt.
00:16:30: Schenke Worte und auch mehr als das!
00:16:33: Wir bitten dich Gott für alle, die krank da niederliegen, dass auch das stimmt.
00:16:38: sie sind nicht allein du bist da und wo das wartenlang wird stelle du dich ein.
00:16:45: Gott in diesem Monat wird uns in vielen Erinnerungen bewusst, dass wir endlich sind, dass Dass aus diesem Wissen ein Spüren wird, wie kostbar dieses Leben.
00:16:58: Wie fest deine Zusage da zu sein und wie gewiss dass du kommst im Sterben Und wenn wir gestorben.
00:17:06: Wir warten auf dich.
00:17:08: Du erwartest uns.
00:17:09: Gott.
00:17:10: So kann so soll unser Leben strahlen.
00:17:14: Jetzt!
00:17:15: Amen.
00:17:18: Eigentlich hatten wir es gerade schon, eigentlich hatten wir das die ganze Zeit schon Wenn es um seelische Unterstützung geht, wenn es darum geht immer wieder an das Gute erinnert zu werden.
00:17:29: Wenn es gut tut Texte, Zeiten Anlässe zu haben die ohne Nachdenken zu müssen Orientierung bieten dann lässt sich alles auch in wenigen Worten zusammenfassen.
00:17:41: Gott segne dich und behüte Dich.
00:17:43: Gott lasse leuchten sein Angesicht über Dir Und sei dir gnädig.
00:17:48: Gott erhebe Sein Angesichts auf Dich Und schenke Dir Frieden Amen.
00:17:56: So und ja... Jetzt drücken wir Ihnen quasi am Ausgang unseres Gottesdienstes im Gespräch noch ein Flyer in die Hand und erinnern Sie daran, dass es am kommenden Samstag wieder die Kunstauktion Kunst hilft helfen geben wird.
00:18:10: Da werden dann Kunstwerke versteigert deren Erlöse der Arbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung und entsprechenden Projekten zugutekommt
00:18:17: Genau!
00:18:17: Und das jetzt schon zum eindreißigsten Mal.
00:18:19: und das ist so wichtig gerade in dieser Zeit.
00:18:22: und das Ganze findet in der St.
00:18:24: Matthäuskirche an Potsdamer Platz statt also mitten da am Kulturforum, Mathekirchplatz quasi direkt gegenüber von der Philharmonie und auch von der Gemäldegalerie.
00:18:34: Wir kommen dann Samstag um achtzehn Uhr und ich habe den Katalog schon gesehen.
00:18:40: Da sind wirklich tolle Bilder diesmal dabei.
00:18:43: aber ich sage diesmals immer so jetzt zum eindreißigsten Mal eine großartige tolle Atmosphäre.
00:18:49: einfach vorbeikommen für diesen guten Zweck für diese ganz, ganz wichtige Aufgabe ein Bild ersteigern.
00:18:58: Kunst hilft helfen!
00:19:00: Mehr Infos dazu und auch so einen ersten Blick auf die Werke, die da versteigert werden können Sie jetzt schon mal haschen digital unter www.echboart.de also eKBO und dann Arte wie Kunst www.ecboART.de.
00:19:17: Kommen sie gut?
00:19:18: Kommen Sie ohne Nebelschwaden kommen Sie gut durch die nächste Woche.
00:19:23: Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche.
00:19:25: Ich werde nicht müde mit vielen schönen Herbst faden!
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