GiG - Aller guten Dinge ...
Dritter Advent zwischen Parallelwelt und Adventskranz. Den Weg bereiten für die Ankunft Jesu, hoffen auf Trost.
Dritter Advent zwischen Parallelwelt und Adventskranz. Den Weg bereiten für die Ankunft Jesu, hoffen auf Trost.
Lass das Ende nicht kalt werden und die Kälte nicht das Ende sein. Diese Worte aus der Fürbitte von Bischof Christian Stäblein fassen gut den Inhalt und die Stimmung dieser Folge zusammen. Und es stellt sich die Frage: Warum ist sich der Bischof nicht sicher, ob er einen Adventskalender hat?!
Der erste Advent hat in diesem Jahr besonders viel zu bieten. Dinge, die uns aufgedrängt werden und Chance, die wir an der richtigen Stelle ergreifen sollten.
Ewigkeitssonntag. Das Wissen um das Ende als Aufruf für das Leben selbst. Aber es gibt für Bischof Christian Stäblein auch etwas, das er wirklich "zum Kotzen" findet. Das hat zum Glück aber nichts mit der Ewigkeit zu tun.
Beim Weltgericht geht es nicht um´s Kochen. Auf welcher Seite stehen wir wohl, wenn wir vor unseren Schöpfer treten?
Wie sieht es denn aus, das Reich Gottes? Oder ist das vielleicht gar kein Ort? Wie finden wir aus der Polarisierung zusammen? Und was machen 30.000 Menschen auf einer Konferenz?
Jesus bricht die Regeln. Aber er tut das nicht einfach so. Sinn und Zweck von Ordnung werden hinterfragt. Wo nützen Sie dem Menschen wirklich und wo muss umgesteuert werden. Ein Thema Jahrhunderte alt und so aktuell wie selten.
Brand in Flüchtlingsunterkunft, Klimademos auf der Stadtautobahn, Krankheit, Krisen, Katastrophen. Da wird das Nervenkostüm ganz schön zerknittert. Vielleicht kann der Sonntag mit dem Thema Heilung ja ein wenig helfen.
Erstaunlich wie hoch aktuell die alten Texte der Bibel sein können. Heute gibt es wieder so ein Beispiel dafür. Was für eine klare Ansage uns da entgegengerufen wird.
Die Angst vor Blackouts, Fliegerangriffen und Atomkatastrophen geht um. Wie darauf angemessen reagieren? In Berlin startet das Festival Of Lights, obwohl wir doch alle Energie sparen sollen. Passt das? Und in der Bibelstelle stellt sich Jesus als ziemlich zickiger Zeitgenosse heraus. Da stimmt irgendwas nicht. Oder vielleicht gerade doch?